Belebende Baukunst

Nachkriegsmoderne aufgefrischt: Modernisierung Ernst-Reuter-Platz, Berlin

Das einstige Osram- und spätere Eternit-Haus plante Bernhard Hermkes 1957. Es steht wie der ebenfalls von Hermkes entworfene autogerechte Platzraum und dessen Gebäude unter Denkmalschutz. Die Sanierer hatten wenig Spielraum zur Belebung der unwirtlichen Situation, doch sie nutzten ihn bestmöglich: Ins Erdgeschoss zog ein Elektronikmarkt ein; die Auffrischung der gealterten Fassade tut dem Ambiente gut. Saniert wurden auch das benachbarte Pepper-Haus (1962, von Franz Heinrich Sobotka, Gustav Müller) und der Pavillon dazwischen. Der Ernst-Reuter-Platz als Denkmal der Nachkriegsmoderne ist wiederhergestellt und bewahrt.

platena+jagusch, Berlin
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Modernisierung Ernst-Reuter-Platz

Veröffentlicht am 01. Juni 2008


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