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Umnutzung eines Bürogebäudes zum Seminar- und Verwaltungsgebäude für die Technische Universität Berlin


 

Adresse:

Frauenhoferstr. 33-36, Berlin

Bauherr:

Pepper Unternehmensgruppe

Mieter/Hauptmieter:

TU Berlin

Projektzeitraum:

10/2011 - 09/2012

Bauzeitraum:

05/2011 - 09/2012

Leistungsphasen:

1-7 (Generalplanung)

BGF: 

ca. 16.400 m²

Gebäudetyp:

Büro- und Verwaltungsbau

Art des Projekts:

Sanierung

Partnerunternehmen: 

Das Bauvorhaben wurde von pja als Generalplaner umgesetzt. Bauleitung Büro „das projekt“

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Aufgabe

Das Gebäude wurde als weiterer Standort an die Technischen Universität Berlin vermietet. Es bildet den nördlichen Abschluss des Gebäudeensembles ERP 8-10 zur Fraunhofer Straße. Die gesamte Gebäudesubstanz musste saniert und erneuert werden. 

Idee

Generalsanierung des Gebäudes und Schaffung von Büro- und Seminarräumen für die TU Berlin, mit Optimierung der Flächenbilanz.

Aus dem unansehnlichen und über viele Jahre leerstehenden Gebäude sollte ein modernes und zeitgemäßes Bürogebäude entstehen, das sich in die direkte Umgebung der sanierten Gebäude des nördlichen Ernst-Reuter-Platzes, durch die Gestaltung der Fassade, gut einfügt und dabei seine Eigenständigkeit unterstreicht.

Realisierung

Die für die zur Entstehungszeit typische ist eine offene Parkgarage die sich, über 5 Ebenen (split-level), unter dem Gebäude befindet wurde generalsaniert.

Das eigentliche Büro-und Verwaltungsgebäude beginnt erst im 3.OG. Eine weitere Besonderheit ist eine Tankstelle, die sich auf der Ostseite unter dem Gebäude befindet. Das Kassenhaus und die Werkstatt wurden abgebrochen und als eigenständiger Kubus unter dem Gebäude neu errichtet.

Die alte Fassade aus Betonbrüstungen und Reihenfenstern wurde komplett entfernt. Die neue Fassade wurde als elementierte Pfosten-Riegel-Fassade ausgeführt und in umgekehrter Reihenfolge, von oben nach unten, montiert.
Ausschlaggebend für diese Vorgehensweise war der sehr enge Terminplan und der vorgezogene Innenausbau. Nachdem die Fassaden der 3 oberen Geschosse montiert waren, begann bereits im oberen Geschoss nachlaufend der Innenausbau.

Die gesamte Haustechnik wurde erneuert, der vorhandene Lastenaufzug wurde zum Feuerwehraufzug umgebaut.

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